Belgische Jazz-Empfehlung

Von Ferdinand Dupuis-Panther.

Angesichts der Maßnahmen im Kontext der Pandemie sind die Auftrittsmöglichkeiten für Musikschaffende sehr eingeschränkt oder gar nicht vorhanden. Daher ist es umso wichtiger, auf CD-Veröffentlichungen hinzuweisen, diese sind für eine Vielzahl von Musikerinnen und Musikern aktuell die einzige Einnahmequelle. Und für kaum eine Musikrichtung ist Belgien so bekannt, wie für Jazz.

Das gilt auch für den Drummer Teun Verbruggen und sein Projekt. In Belgien sind die beteiligten Musiker, wie Teun Verbruggen, Nathan Wouters, Steven Delannoye, Bram de Looze ein Begriff. Verbruggen hat sich für diese Jazz-Platte den Portugiesen André Fernandes dazu geholt.

Verbruggen ist dafür bekannt, immer wieder neue Kooperationspartner und Stile zu suchen und zu finden. Das neue Album ist eine Empfehlung wert. Insbesondere Liebhaber von eher rockigem Jazz sollten das Werk mögen. Gitarrist André Fernandes weckt Assoziationen zu Black Sabbath und Deep Purple. Auch Fleetwood Mac scheint z.B. im Song „Lotus“ zu grüßen. „Chasing Penguins“ wurde von Verbruggens Label Rat Records veröffentlicht. Das hat es sich zur Aufgabe gemacht, seltene „musikalische Juwelen“ herauszubringen.

 

 

Informationen

http://www.ratrecords.biz

http://teunverbruggen.com

Einen Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.