Redaktion

Sandra Parthie, Chefredakteurin

Politik- und Wirtschaftsstudium in Berlin und Montréal, seit 2005 in Brüssel, zunächst als Mitarbeiterin im Europäischen Parlament, dann als Lobbyistin für einen französischen Konzern und nun als Leiterin des Büros des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) in Brüssel tätig. Als Berlinerin überzeugte Europäerin und Sportenthusiastin.

 

Jürgen Klute

Geboren 1953 in Bünde / Westfalen. Nach dem Studium der Theologie verschiedene Funktionen als Pfarrer der Evangelischen Kirche von Westfalen. Von 2009 bis 2014 Mitglied des Europäischen Parlaments. Seit 2015 im Ruhestand und als Publizist tätig.

 

Franziska Annerl

Begeisterte Europäerin, seit über zehn Jahren in Brüssel zu Hause, in Wien geboren. Während und nach dem Wirtschaftsstudium journalistisch tätig beim TV-Sender ATV, der Studentenzeitung WUaktuell und der Wiener „Presse“. Dann die Seite, das Land und das Leben gewechselt zur Wirtschaftskammer Österreich nach Brüssel – und nie bereut. Privat am liebsten auf Reisen auf der ganzen Welt unterwegs.

 

 

110704_impressum_rainerRainer Lütkehus

Geb. 1956 in Hamburg, dort und in Paris Studium der Volkswirtschaftslehre, seit 1993 in Brüssel und ebenda als freier Wirtschaftsjournalist tätig, geschieden und Vater eines Sohns, Hobby: Laufen. Noch schneller bewegt er sich allerdings auf seinem Fahrrad. Man erkennt ihn dann am roten Rücklicht.

 

Michael Stabenow

Geboren 1955 in Köln, 1959 Umzug nach Brüssel, dort 1973 Abitur an der Europäischen Schule. Von 1974 bis 1981 Studium der Geschichte und Geographie an der Universität Freiburg und an der New University of Ulster (Coleraine/Nordirland).  Rückkehr nach Brüssel, Arbeit in einem alteingesessenen Pressebüro, mit eigenem Bauchladen für deutschsprachige Rundfunkanstalten und Tageszeitungen im Dunstkreis von EU- und Nato-Hauptquartier tätig.Von 1990 bei der FAZ Wirtschaftsredaktion der Frankfurter Allgemeinen Zeitung mit Hauptarbeitsplatz mitten im Brüsseler Europaviertel. Bis Oktober 2019 politischer Korrespondent für die Europäische Union, die Nato und die Beneluxländer.

Margaretha Mazura

Wienerin, die in Brüssel lebt, für ihren Beruf die Welt bereist und dann auch noch für Belgieninfo schreibt. Lieblingsthemen: Kunst und Kultur, vom Prince de Ligne über Thomas Bernhard bis zum Erotik-Museum. Persönlicher Spleen: eine Fächersammlung von europaweiter Bedeutung, deren Anfangsstücke von belgischen Antiquitätenmärkten stammen.

 

17354725f2Heide Newson

kennen alle, kennt alle. Karrierebeginn in der Presseabteilung von al-Gaddafis Botschaft Bonn/Brüssel, dann wegen Deklarierung Libyens als Schurkenstaat Wechsel auf die „andere Seite“, zu ZDF, Bild, Bulletin, heute vor allem Mitarbeit beim Grenz-Echo, Eupen – und bei uns.

 

20090613_JW_146edited_01Sibylle Schavoir

Seit Berufsbeginn bei der Presse tätig. 1968 für „Die Welt“, später dpa Brüssel. 1982 Beamtin im Ministerrat der EU, dort mitverantwortlich für die Herausgabe der EU-Zeitung „La Gazette du Personnel“. Autorin eines Buches über ihre Jahre in Schiraz/Iran. 27 Jahren glücklich verheiratet mit Henry Schavoir, ihrem Lieblingsjournalisten.

 

 

Karikaturen

QuiritQuirit ( Jean Marie Mathues)

 

 

 

 

Webmaster

Clipboard07Sven Fink

Unser Server-Admin. Lebt seit 13 Jahren irgendwo in einem deutschen Serverraum. Seine natürlichen Feinde sind Tageslicht, Frischluft und Vogelgezwitscher. Hat seine Papiere vernichtet und lässt sein Alter alle 2 Jahre neu schätzen, um früher in Rente gehen zu können. Offline ist er Familienmensch und Tierfreund.

 

Ständige Mitarbeiter

(Autoren und Redaktion) 

Philipp Bekaert, Freddy Derwahl, Ferdinand Dupuis-Panther, Angela Franz-Balsen, Walter Grupp, Egon C. Heinrich, Madeline Lutjeharms, Guy Penninck, Tanja von der Lahr, Tom Weingärtner, Ruth Wirtz, Susann Zuber.

(Gründungsmitglieder)

Heribert Korfmacher, Redaktion; Ralph Joachim, Webmaster

 

Was wir machen, was wir wollen

Belgieninfo.net wurde 2002 gegründet. Drei deutsche Journalisten in Brüssel, die den Berufsstress hinter sich hatten, kamen auf diese Idee: „Es wäre doch schade, meinten sie, wenn all ihr Wissen und ihre Erfahrungen nicht mehr genutzt würden. Sie gründeten eine Online-Zeitung, weil sie für ihr Ruhestands-Hobby gern arbeiten, aber kein Geld ausgeben wollten.

Die Idee schlug ein. Schnell kamen Gleichgesinnte hinzu. Heute ist Belgieninfo.net eine Website, die aus der belgischen Medienlandschaft nicht mehr wegzudenken ist. Sie hat den Status eines gemeinnützigen Vereins, der seit Dezember 2004 auch im Belgischen Staatsblatt eingetragen ist.

Belgieninfo.net versteht sich als eine Informationsquelle, die die in Belgien lebenden Deutschsprachigen mit Informationen über ihr Gastland versorgt. Die Website will keine Tageszeitung ersetzen, sondern redaktionell vor allem für Artikel über das ganze Belgien, Hintergrundberichte, Kommentare und, in aller Freundschaft, auch manchmal für ein par kritische Worte sorgen.

Wir tragen auf zwei Schultern: wir berichten über Belgien und auch über die deutschsprachige „Gesellschaft“ und ihre Veranstaltungen. In eigenen Reportagen sowie Beiträgen über Kultur, Politik, Wirtschaft, Tourismus und Freizeit wird auch Lesestoff für alle geboten, die nicht in Belgien wohnen, sich aber für das Land interessieren. Schlagzeilen mit Links auf andere Internetseiten kommen dazu. Natürlich sind wir auch bei Facebook und Twitter dabei.

Die Top-level-domain „net“ bedeutet, dass sich die Redaktion nicht als „deutsch“ oder „belgisch“ versteht, auch nicht als österreichisch oder schweizerisch, sondern als ein Treffpunkt für Belgien-Fans mit Pässen unterschiedlicher Länder, die Brücken zueinander schlagen wollen. Wir wollen kein Geld verdienen, arbeiten also ehrenamtlich, die Werbung ersetzt vor allem technische Kosten. Wir sind unabhängig. Jeder, der mitmachen will, ist willkommen. Und Sponsoren weisen wir nicht ab.