Redaktion

Rudolf WagnerRudolf Wagner, Chefredakteur

Jahrgang 1941, Politik-Studium in Berlin und Paris, Reporter in Bonn, ARD-Korrespondent in Madrid und bei EU und Nato, Europa-Mann von RTL, jetzt im Ruhestand. Er ist mit seiner italienischen Frau gern in Brüssel hängengeblieben.

 

170712_Uli_0Ulrich M. Alexander

Geboren 1982 in Memmingen im Allgäu, übersiedelte zum Studium der Geschichte und Anthropologie in die Schweiz nach Fribourg. Für ein Erasmus-Jahr 2005 nach Belgien gekommen. Fühlte sich in Antwerpen wohl und bastelte dort sehr erfolgreich an der Abschlussarbeit für die Uni. Wenn er nicht gerade für Belgieninfo arbeitet, verdient er sein Geld in der Kathedrale von Antwerpen.

20140515_Kurlemann_redaktionJan Kurlemann

Nach dem Jurastudium in Marburg und Freiburg/Br. und Tätigkeit als Universitätsassistent in Giessen Fraktionsangestellter im Europäischen Parlament (1973), dann Fraktions-Pressesprecher. Seit 1987 Leiter des EP-Informationsbüros in Bonn, später Tätigkeit in der Pressestelle des Parlaments in Brüssel. Menschenrechtsexperte. Pensionär. Adoptiv-Brüsseler. Lebt dort im „Europaviertel“ mit seiner schwedischen Frau. Amateurhistoriker, Bücherwurm. Reist gern.

110704_impressum_rainerRainer Lütkehus

Geb. 1956 in Hamburg, dort und in Paris Studium der Volkswirtschaftslehre, seit 1993 in Brüssel und ebenda als freier Wirtschaftsjournalist tätig, geschieden und Vater eines Sohns, Hobby: Laufen. Noch schneller bewegt er sich allerdings auf seinem Fahrrad. Man erkennt ihn dann am roten Rücklicht.

 

14.06.12_M0_01Margaretha Mazura

Wienerin, die in Brüssel lebt, für ihren Beruf die Welt bereist und dann auch noch für Belgieninfo schreibt. Lieblingsthemen: Kunst und Kultur, vom Prince de Ligne über Thomas Bernhard bis zum Erotik-Museum. Persönlicher Spleen: eine Fächersammlung von europaweiter Bedeutung, deren Anfangsstücke von belgischen Antiquitätenmärkten stammen.

17354725f2Heide Newson

kennen alle, kennt alle. Karrierebeginn in der Presseabteilung von al-Gaddafis Botschaft Bonn/Brüssel, dann wegen Deklarierung Libyens als Schurkenstaat Wechsel auf die „andere Seite“, zu ZDF, Bild, Bulletin, heute vor allem Mitarbeit beim Grenz-Echo, Eupen – und bei uns.

 

20090613_JW_146edited_01Sibylle Schavoir

Seit Berufsbeginn bei der Presse tätig. 1968 für „Die Welt“, später dpa Brüssel. 1982 Beamtin im Ministerrat der EU, dort mitverantwortlich für die Herausgabe der EU-Zeitung „La Gazette du Personnel“. Autorin eines Buches über ihre Jahre in Schiraz/Iran. 27 Jahren glücklich verheiratet mit Henry Schavoir, ihrem Lieblingsjournalisten.

Marion Schmitz- ReindersMarion Schmitz-Reiners                                                                                        

Freie Journalistin, Deutschlehrerin und Buchautorin. Ihr Kult-Buch “Der Fremde in meinem Bett” (GEV, Eupen) brachte mindestens eine Generation Deutscher in Belgien ans Schmunzeln. War von 1995 bis 2005 Chefredakteurin der Zeitschrift “BelgienMagazin” in Brüssel und schrieb danach das Länderkunde-Buch “Belgien für Deutsche” (Ch. Links Verlag, Berlin). Lebt in Antwerpen.

 

Karikaturen

QuiritQuirit ( Jean Marie Mathues)

 

 

 

 

Webmaster

Clipboard07Sven Fink

Unser Server-Admin. Lebt seit 13 Jahren irgendwo in einem deutschen Serverraum. Seine natürlichen Feinde sind Tageslicht, Frischluft und Vogelgezwitscher. Hat seine Papiere vernichtet und lässt sein Alter alle 2 Jahre neu schätzen, um früher in Rente gehen zu können. Offline ist er Familienmensch und Tierfreund.

 

Ständige Mitarbeiter

(Autoren und Redaktion) 

Philipp Bekaert, Freddy Derwahl, Ferdinand Dupuis-Panther, Angela Franz-Balsen, Walter Grupp, Egon C. Heinrich, Jürgen Klute, Madeline Lutjeharms, Guy Penninck, Friedhelm Tromm, Tanja von der Lahr, Tom Weingärtner, Ruth Wirtz, Susann Zuber.

(Gründungsmitglieder)

Hans Hadler, Heribert Korfmacher, Redaktion; Ralph Joachim, Webmaster

 

Was wir machen, was wir wollen

Belgieninfo.net wurde 2002 gegründet. Drei deutsche Journalisten in Brüssel, die den Berufsstress hinter sich hatten, kamen auf diese Idee: „Es wäre doch schade, meinten sie, wenn all ihr Wissen und ihre Erfahrungen nicht mehr genutzt würden. Sie gründeten eine Online-Zeitung, weil sie für ihr Ruhestands-Hobby gern arbeiten, aber kein Geld ausgeben wollten.

Die Idee schlug ein. Schnell kamen Gleichgesinnte hinzu. Heute ist Belgieninfo.net eine Website, die aus der belgischen Medienlandschaft nicht mehr wegzudenken ist. Sie hat den Status eines gemeinnützigen Vereins, der seit Dezember 2004 auch im Belgischen Staatsblatt eingetragen ist.

Belgieninfo.net versteht sich als eine Informationsquelle, die die in Belgien lebenden Deutschsprachigen mit Informationen über ihr Gastland versorgt. Die Website will keine Tageszeitung ersetzen, sondern redaktionell vor allem für Artikel über das ganze Belgien, Hintergrundberichte, Kommentare und, in aller Freundschaft, auch manchmal für ein par kritische Worte sorgen.

Wir tragen auf zwei Schultern: wir berichten über Belgien und auch über die deutschsprachige „Gesellschaft“ und ihre Veranstaltungen. In eigenen Reportagen sowie Beiträgen über Kultur, Politik, Wirtschaft, Tourismus und Freizeit wird auch Lesestoff für alle geboten, die nicht in Belgien wohnen, sich aber für das Land interessieren. Schlagzeilen mit Links auf andere Internetseiten kommen dazu. Natürlich sind wir auch bei Facebook und Twitter dabei.

Die Top-level-domain „net“ bedeutet, dass sich die Redaktion nicht als „deutsch“ oder „belgisch“ versteht, auch nicht als österreichisch oder schweizerisch, sondern als ein Treffpunkt für Belgien-Fans mit Pässen unterschiedlicher Länder, die Brücken zueinander schlagen wollen. Wir wollen kein Geld verdienen, arbeiten also ehrenamtlich, die Werbung ersetzt vor allem technische Kosten. Wir sind unabhängig. Jeder, der mitmachen will, ist willkommen. Und Sponsoren weisen wir nicht ab.