Spaß und Wissenschaft gehen sicherlich zusammen!

Capture d’écran 2014-05-31 à 15.56.34Auch im eigenen Land können Sie lustige Dinge tun, wie im flämischen praktischen Zentrum für Wissenschaft und Technologie „Technopolis“ in Mechelen. Die Absicht ist, dass jeder Besucher selbst experimentiert und etwas lernt über die Wissenschaft und Technologie, die da ausgestellt ist. Sie tun dies nachdem Motto : „Ich höre und ich vergesse. Ich sehe und ich erinnere mich. Ich tue und ich verstehe“.

Technopolis entstand am 26. Februar 2000 und bildet seitdem das Zentrum der Wissenschaftskommunikation in Flandern. Es ist im Auftrag der flämischen Regierung aus ‚Flanders Technology International vzw‘ erwachsen. Technopolis hatte den Auftrag, Wissenschaft und Technologie näher an den Mann zu bringen, was sicherlich gelungen ist, denn sie erzielt eine jährlichen Besucherzahl von 300.000 Menschen.


(Red.) Dies ist ein Beitrag aus unserer Serie: „Sprachschüler schreiben für Belgieninfo“. Wir haben absichtlich die Texte nicht korrigiert, um die Verfasser zu ermutigen, in ihren Bemühungen für die deutsche Sprache nicht nachzulassen. Zugleich beglückwünschen wir sie für ihre Kenntnisse und Fähigkeiten. Weiter so!


Im einzigartigen praktischen Zentrum sind Spaß und Bildung eng miteinander verbunden. So können die Besucher durch alle Arten von Experimenten die Wissenschaft und Technologie in unserem täglichen Leben entdecken. So können Sie dort virtuelle Meisterschaft erreichen, eine Blase um ihre Körper machen, Dampf machen,…. Es gibt ein Labor, Erklärung der Planeten, des menschlichen Körpers, Klang, usw.

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Technopolis ist nicht nur in Flandern populär, sondern auch im Ausland. Ausländische Fachbesucher kommen allzu gerne Inspiration und Wissen sammeln für ihr eigenes Wissenschaftsprojekt oder Startup-Unternehmen. Dazu organisiert Technopolis jährlich einen ‚Science Center Academy‘, wo Experten ihre Ansichten, Erfahrungen und Kenntnisse mit weniger erfahrenen jungen Kollegen austauschen.

Capture d’écran 2014-05-31 à 15.57.00Auch im Zentrum selbst sehen Sie verschiedene Arten von Menschen, sowohl Kinder als Erwachsene, aber auch Unternehmen, die Interesse zeigen. So gab es verschiedene Familien, die an einem regnerischen Tag etwas zusammen tun wollten. Aber auch eine große Gruppeaus erwachsenen Begleitpersonen und Kindern, die aufgrund bestimmter Probleme nicht mehr zu Hause leben konnten.

Einer Mitarbeiterin zufolge ist es toll, dort zu arbeiten, weil sie denkt, dass es gut und unterhaltsam ist,während derArbeit so nahe an der Zielgruppe zu stehen. Das Zusammenspiel macht sie glücklich und selbst lernt sie viel dabei. Ihr Französisch ist nicht ausgezeichnet, und durch den Umgang mit Frankophonenlernt sie etwas dazu. Auch werden die Erläuterungstafeln in den drei Landessprachen geführt. Was sie ärgerlich findet, ist, dass die Kinder die Geräte oder Experimentezu untersuchen oder zu machenversuchen. Wenn es nicht sofort gelingt, bitten sie ihre Eltern um Hilfe, die dann sagen, dass das Gerät defekt ist, ohne zu gucken was sie wirklich tun müssen.

Für Menschen, die nicht so sozial sindoder keine Zeit haben, das Zentrum zu besuchen, gibt es natürlich eine Alternative. Dank der Technopolis-Website können Sie zu Hause experimentieren. Es gibt Experimente, die Sie selbst ausführen können; zum Beispiel Raketen bauen, eine Lava-Lampe machen, aber auch gewöhnliche Experimente, wie Limonade machen. Dann gibt es noch die Experimente, die Sie online durchführen können, Filme und vieles mehr.

Autor: Shana Lombaerts, VUB-Germanitikstudentin

 

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