Lambertz erhält Tiroler Maximilianpreis

Capture d’écran 2014-06-22 à 11.02.00Am 8. Mai wurde Ministerpräsident Karl-Heinz Lambertz mit dem Kaiser-Maximilian-Preis des österreichischen Bundeslandes Tirol und der Stadt Innsbruck ausgezeichnet. Der „Europapreis für Regional- und Kommunalpolitik“ wurde 1997 vom Land Tirol und der Stadt Innsbruck gestiftet, um „außerordentliche Leistungen von Persönlichkeiten und Institutionen aus dem Bereich der europäischen Regional- und Kommunalpolitik“ hervorzuheben.

Der Ministerpräsident möchte das auf 10.000 € dotierte Preisgeld einzusetzen, um das Europabewusstsein der Jugendlichen in der DG zu unterstützen. So sollen in den kommenden fünf Jahren jeweils 2.000 € für eine Initiative zur Verfügung gestellt werden, in deren Rahmen Jugendliche aus der DG Projekte und Beiträge (Aufsätze, Filme, etc.) einreichen können, die ihre Zukunftsvisionen für Europa oder ihre Sicht auf unseren Heimatkontinent widerspiegeln.

Capture d’écran 2014-06-22 à 11.02.09„Die genaueren Modalitäten des Wettbewerbs, die Frage nach der Zusammensetzung der Jury und weitere offene Fragen zur Umsetzung müssen noch geprüft werden“, so der Ministerpräsident. „Ich werde an den Jugendrat und das Jugendbüro herantreten, um diese Fragen mit den Vertretern des Jugendsektors zu erörtern und ihnen die Frage zu stellen, ob sie sich als Partner mit in die Umsetzung einbringen würden“, so Lambertz weiter.

Foto 1: v.l.n.r.: Landeshauptmann von Tirol, Günther Platter; Christine Oppitz-Plörer, Bürgermeisterin von Innsbruck; Karl-Heinz Lambertz, Ministerpräsident der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens; Laudator DDr. Herwig van Staa, Präsident des Tiroler Landtages und Präsident des Kongresses der Gemeinden und Regionen des Europarates.

Foto 2: Parade vor der Preisverleihung.

 

Autor: Daniel Niessen

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