Audi will eSUV in Brüssel produzieren

Als ein „Zeichen exzellenter deutsch-belgischer Wirtschaftsbeziehungen“ bezeichnete der deutsche Botschafter Rüdiger Lüdeking die Entscheidung der VW-Tochter Audi, die kommende Großserienfertigung des ersten rein elektrisch angetriebenen SUV ab 2018 nach Brüssel zu vergeben. „Die Entscheidung für Brüssel als Produktionsstandort unterstreicht die Wertschätzung des Wirtschaftsstandortes Belgien durch deutsche Unternehmen. Damit werden nicht nur Arbeitsplätze gesichert. Brüssel wird damit auch Standort für die zukunftsträchtige Elektromobilität.“

Botschafter Lüdeking nutzte seinen Werksbesuch und das Gespräch mit Audi Generaldirektor Danau auch dazu, die Anstrengungen von Audi Brüssel im Bereich der dualen Berufsausbildung zu würdigen:

„Audi Brüssel nimmt zur dualen Berufsausbildung in Belgien eine Vorreiterrolle ein. Die duale Berufsausbildung, die sich in Deutschland bewährt hat und auch in Belgien auf zunehmendes Interesse stößt, qualifiziert junge Menschen und sichert den Fachkräftebedarf der Zukunft. Sie trägt – dies zeigen die in Deutschland gemachten Erfahrungen – in hohem Maße auch zur Wettbewerbsfähigkeit und damit auch zum Wohlstand eines Landes bei.“

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