Woluwe: Liebe auf den ersten Blick…

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Von Christine Seeber

Die Wohnqualität in den beiden Woluwes ist extrem hoch. Sei es im etwas weniger teuren Woluwe-St-Lambert oder im preislich gehobenen Woluwe-St-Pierre. Entscheidend ist dabei wohl die Summe der Vorteile der beiden Gemeinden im Südosten von Brüssel. Dies erklärt die Anziehungskraft, die beide auf insbesondere die deutschsprachigen Expats ausüben. Eine der Folgen davon sind hohe Immobilienpreise. Die Vorderseite der Medaille ist die Wertstabilität dieser Immobilien, die sowohl Investoren als auch Eigenheimbesitzer freut. Sie schlägt sich in saftigen Mieten und kräftigen Wertzuwächsen in den letzten Jahren nieder. Glücklich kann sich schätzen, wer rechtzeitig dort gekauft hat.

Aber auch heute lohnt sich ein Haus- oder Wohnungskauf hier allemal! Die vielbemühte „Immobilienblase“ scheint  in Woluwe kein Thema. Es gab laufende, wenn auch nicht mehr so starke Wertsteigerungen. Rechnet man dann noch den Eigennutzen hinzu, also die angenehme Wohnsituation oder eine eingenommene Miete, so wird man schwer bessere Geldanlageformen finden. Die Kehrseite ist, dass man tief in die Tasche greifen muss, um dort seine Zelte aufschlagen zu können, auch als Mieter. Sie werden dafür mit einigen Vorteilen belohnt, die es sonst schwer in Brüssel zu finden gibt.

Was macht die zwei Woluwes so attraktiv? Neben den finanziellen Argumenten wohl die Sicherheit und das stressfreie Leben. Die Sicherheit ist gerade in Zeiten wie den unseren von unschätzbarem Wert. Natürlich gibt es auch da Einbrüche und Autodiebstähle, aber in einem viel, viel geringeren Ausmaß, als in den meisten anderen Brüsseler Gemeinden. Selbst bei über Nacht sperrangelweit offengelassener Autotür habe ich meinen Wagen samt Inhalt am nächsten Morgen wieder unversehrt vorgefunden, und das bereits mehrfach (zum Leidwesen meines Gatten). Netterweise hat mich ein Nachbar darauf hingewiesen und die Türe nachts zugelehnt, denn ich hätte ja den Schlüssel im Auto haben können….Man kennt sich, man schätzt sich und man achtet aufeinander. Eigenschaften, die man in Städten leider immer weniger findet. Und Eurokraten und sonstige Nichtheimische sind willkommen. Auch der leidige Zwist zwischen Wallonen und Flamen ist hier kaum spürbar.

Die gute Erreichbarkeit des Zentrums, der EU Institutionen, der Flughäfen Zaventem und Charleroi, der Bahnhöfe und Autobahnen sind ein weiterer Trumpf. Sogar Parkmöglichkeiten gibt es (noch) genug. Wer allerdings eine Garage sein Eigen nennen darf, wird dies in Zukunft noch mehr schätzen, denn die Anziehungskraft ist ungebrochen hoch und damit verengt sich der Raum. Fahrradfahrern wird das Leben leicht gemacht, denn es gibt fast überall breite Radwege, die mehr und mehr genutzt werden. Die Bemühungen der Stadtregierung zum „Green transport“ scheinen gut zu fruchten. Metro, Busse und auch Trams funktionieren verlässlich, so dass man eigentlich gar kein Auto braucht. Das gilt selbst für Familien mit Kindern, denn die Nahversorgung (Geschäfte, deutschsprachige Buchläden und Bibliothek, Ärzte, Krankenhäuser etc.) ist ausgezeichnet. Shops und Supermärkte gibt es in Hülle und Fülle, verteilt auf kleine regionale Zentren, wie zum Beispiel Place Dumon, Rue au Bois, Parvis St. Alix, Avenue George Henri, Place St. Lambert, Square Meudon, Parvis St. Pierre oder Parvis St. Henri. Das Woluwe Shoppingcenter ist weit über die Gemeindegrenzen bekannt und beliebt. Will man die Einkäufe nicht nach Hause tragen, so kann man sich für ein paar Euros alles zustellen lassen. Sorgenfrei, stressfrei!

Die Gesundheitsversorgung lässt nichts zu wünschen übrig: die hohe Dichte an Allgemeinmedizinern und Fachärzten sowie Gemeinschaftspraxen, Ärzte- und Krankenhäusern, gekrönt von der Universitätsklinik St. Luc, garantiert ein ausgezeichnetes medizinisches Angebot. Die meisten Ärzte sprechen Englisch, viele sogar Deutsch, sogar die Psychotherapeuten.

Für mich war besonders erstaunlich, dass sogar Hausbesuche gemacht werden – sehr praktisch, wenn man ein krankes Kind zuhause hat…

Die Kinder können ungehindert ihren schulischen und Freizeit-Aktivitäten nachgehen. Die beiden Europaschulen Woluwe und das angrenzende Ixelles sind schnell erreichbar. Die Deutsche Schule ist so wie die International und die Britisch School nicht weit (das gilt auch für die japanisch Schule, falls jemand daran denkt, seine Kinder dort einzuschulen). Das belgische Schulangebot (sowohl französischsprachig als auch vlaamstalig) ist sehr breit, mit ein paar heimischen Eliteschulen. Selbiges gilt für Kindergärten und Kinderkrippen, öffentlich wie privat. Schulbusse für die nicht belgischen Schulen können in Anspruch genommen werden. Eine Unzahl von Sportvereinen mit sehr schönen und gut ausgestatteten Anlagen steht nicht nur der Jugend zur Verfügung. Es findet jeder etwas für seinen Geschmack, vom Bridge und Schachspielen über die Bibelrunden zu den Leistungs- und Kampfsportarten.

Für unser seelisches Wohlbefinden und Seelenheil sorgen die Kirchen, wobei sowohl die katholische als auch die evangelische deutschsprachige Gemeinde hier ihre Gebetsstätten haben. Sie erfüllen nicht nur ihre seelsorgerischen Aufgaben, sondern zeichnen sich auch durch ein abwechslungsreiches und aktives Gemeindeleben aus. Hier findet man schnell Anschluss und wird mit Wärme aufgenommen.

Es mag „coolere und poshere“ Gemeinden für bestimmte Bevölkerungsgruppen wie dinks, yuppies oder stagiaires geben, aber der Gesamtsieg ergeht sicher an Woluwe : Es kann nur eine die Beste sein! In diesem Falle sind es zwei: Woluwe-St-Pierre und Woluwe-St-Lambert!

SeeberP.S.: Ich selbst lebe mit meiner Familie fast 20 Jahre dort und habe es noch keinen Tag bereut. Zögern Sie nicht mich zu kontaktieren, falls Sie weitere Fragen haben sollten. Ich stehe ihnen mit fachfraulichem Rat gerne zur Seite!

Ihre Christine Seeber

 

 

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Christine Seeber
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