Er gilt als belgischer Diplomat aus einer Zeit, in der es Belgien noch gar nicht gab. Zwischen Kriegen, Reisen, Aufenthalten in Wien, Paris und Brüssel, kehrt der Prince de Ligne immer wieder nach Belœil zurück. Er genießt in seinem Schloss die müßige Zeit in dem von seinem Vater nach französischem Vorbild angelegten Garten, er liebt es, mit seinen Kindern zu spielen und wird zum Kameraden seiner Söhne, ein im 18. Jahrhundert einmaliges Erziehungskonzept. [mehr]