
Der bekannte Brüsseler Chocolatier Paul Wittamer überrascht seine Kunden mit einem unerwarteten Angebot. Zu seiner reichen Auswahl an köstlichem Konfekt gehört eine Praline, deren Oberfläche eine goldbraun gegrillte knusprige Heuschrecke verziert. Aber nein, sie dient nicht zur Dekoration, sondern soll mitverspeist werden. Denn sie ist äusserst geschmackvoll, wie es ihm seine Kunden bestätigen. [mehr]

Nein, Lüttich ist nicht mehr das hässliche Entlein unter den belgischen Städten, wie man bei der Lektüre des mit Sachverstand und Ortskenntnis verfassten Reiseführers feststellen kann. Gleich zu Beginn weist der Autor seine Leser auf die architektonischen Glanzstücke Lüttichs hin, auf den von Calatrava entworfenen TVG-Bahnhof Guillemins, auf das Crown Plaza und auf das CIAC im Parc de la Boverie. [mehr]

Die "Maison des Maîtres chocolatiers" an der Grand Place in Brüssel war Schauplatz einer besonderen Dégustation im Rahmen des Gourmet-Jahres 2012 „Brusselicious“: Studenten stellten im Beisein von Medienvertretern drei neue Geschmacksrichtungen für weiße und dunkle Schokoladentäfelchen und auch für Milchschokolade ("Caraques") fertig und boten sie zum Probieren an. Lecker! [mehr]

Die Klappe fällt am 8. April 2002. Während sie gemeinsam im damals beliebten Deutschen Bistro schuften, beschließen Marika Hemme und Ulla Fenger, dass es reicht: Sie haben keine Lust mehr, die Suppe auszulöffeln, die ihnen ein anderer eingebrockt hat. „Suppe können wir selber ganz gut kochen“, sagen sich die beiden: „Brüssel braucht einen deutschen Catering Service.“ Ein Rückblick auf die zehnjährige Erfolgsgeschichte von Esstragon. [mehr]

Ausländische Studenten: Wer sind sie? Was machen sie? Wohin gehen sie? Das waren nicht unsere Fragen. Bei uns ging es um das Essen. Essen verbindet uns alle. Wir waren neugierig, ob unser Bild in Bezug auf die Essgewohnheiten der ausländische Studenten stimmte: Behalten sie wirklich ihre traditionelle Esskultur in Belgien bei? Wir dachten auch, dass keiner unseren goldenen Pommes widerstehen könnte. Aber nichts war weiter von der Wahrheit entfernt als diese Voraussetzung. [mehr]