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MEDA
03. September 2010

Frisch frittiert

Bart De Wevers Partei NVA, die als größte flämische Partei bei den letzten Wahlen abgeschnitten hat und auch im föderalen Parlament die größte Fraktion stellt, leidet an Mitarbeitermangel. Unter dem Spruch „Schaffe zusammen mit der NVA ein starkes Flandern“ werden jetzt bis zu 84 Mitarbeiter per Zeitungsanzeigen gesucht. Normalerweise sind solche Jobs in Belgien sehr ertragreich. Es wird allerdings auch vorausgesetzt, dass man voll und ganz mit der Ideologie der Partei übereinstimmt.

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Ferdinand Peeters und „Anovlar“

Ein belgischer Forscher und die Anti-Baby-Pille

In diesem Jahr wurde "die Pille" 50 Jahre alt. Aus diesem Anlass stellte der Newsletter der belgischen Botschaft in Berlin den belgischen Arzt und Forscher Ferdinand Peeters vor, der wesentlich zur Entwicklung der Geburtenregelung beigetragen hat. [mehr]

Ein Herz für Europa

Organspenden und Widerspruchsrecht in Belgien

Habe ich meinen Reisepass eingesteckt? Ein D-Schild am Auto? Genug Landeswährung für die ersten Tage im Ausland? Solche Überlegungen sind heutzutage für viel Reisen innerhalb Europas überflüssig geworden. Eine äußerst wichtige und nach wie vor aktuelle Frage stellt sich hingegen kaum jemand, der ins Ausland reist: Was passiert mit meinem Körper, falls ich bei einem Unfall getötet werden sollte? [mehr]

Die Föderale Arzneimittelagentur:

Beipackzettel von Medikamenten jetzt online für alle

Die Palette mit den Tabletten liegt vor Ihnen, doch von dem Beipackzettel mit den notwendigen Angaben zu Dosierung, Wirkstoffen, unerwünschten Nebenwirkungen und Gegenanzeigen keine Spur… Für Patienten in Belgien kein Grund mehr zur Panik: ab sofort können sie Beipackzettel für rund 5000 Medikamente auf der Webseite der Föderalen Agentur für Medikamente und Gesundheitsprodukte (AFMPS) herunterladen. [mehr]

Ein farbiger Blick ins Innere

Véronique Schumacher und die energetische Therapie

Bei ihrer Tätigkeit in der Jugendhilfe und im Pflegefamiliendienst hat die Sozialassistentin Véronique Schumacher gemerkt, dass Therapieformen, die auf das Gespräch setzen, immer die Möglichkeit bieten, am Kern der Dinge vorbeizureden. Nun hat sie sich selbstständig gemacht und bietet eine alternative Form der Hilfe an. [mehr]

Kein Tabu mehr

Alkohol bei Kindern und Jugendlichen

Ein 14jähriges Mädchen kommt von einem Schülergeburtstag nach Hause. Sie ist total betrunken. «Wie schrecklich», ist man sofort geneigt zu sagen. Und doch ist so ein Ereignis nicht ungewöhnlich. Nach Umfrage der SIPES (Service d'information en promotion de la santé/ULB) trinken Kinder zwischen 9 und 14 Jahren mindestens einmal in der Woche Alkohol. [mehr]
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