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05. Juli 2008
Terminkalender


Frisch frittiert

Ab dem 1. Juli darf in den Niederlanden nicht mehr in Bars und Restaurants geraucht werden. Schlecht für die Coffee Shops. Nur der Verbrauch von Haschisch wird im Nachbarland weiter geduldet. Ein Joint besteht aber auch aus Tabak, und der ersatzweise Knaster schmeckt nicht jedem. Seid vorsichtig, Grenzgänger: Die Polizei sucht jetzt nach Tabak im Marihuana.

Man spricht deutsch

Fester Glauben bei leeren Kassen

Der Rendant der St. Paulus-Gemeinde erzählt

Viele Neuzugezogene, aber auch schon länger in Brüssel Anwesende werden sich vielleicht oft fragen, wie finanziert sich die Katholische Gemeinde Brüssel eigentlich und wie "funktioniert" sie? Ich hatte nun sechs Jahre als Rendant die Finanzen der Gemeinde in der Hand und kann Ihnen daher vielleicht Interessantes erzählen. [mehr]

Musik vom schiefen Turm in Mechelen

Ein lohnenswerter Aufstieg auf den Turm der Kathedrale

Wie gut, dass die Mechelner 1687 nur den Mond löschen wollten und nicht das Feuer, das vermeintlich den Turm der Rumolduskathedrale von Mechelen erleuchtete ... Wäre es anders gekommen, wäre wohl ein großartiges Bauwerk verloren gewesen. 97,28 m hoch ist der Turm, und er ist voller Überraschungen. [mehr]

110 Jahre Magritte für Brüssel

Die wirkliche und die banale Welt; verwirrend

Der Startschuss für den Umbau des Hôtel Altenloh am Brüsseler Kunstberg zum internationalen Magrittemuseum ist gefallen. Eine riesige Plane mit dem Aufdruck von Magrittes Inkunabel „L’Empire des Lumières“ aus dem Jahre 1954 ziert und inszeniert seit einigen Tagen die Baustelle. [mehr]

Europa hat jetzt eine „Große Synagoge“

Von Gerechten in der ‚Mitte der Stadt’

Für die belgischen Juden war der 4. Juni ein ganz besonderer Tag. Die Brüsseler Hauptsynagoge in der Rue de la Régence wurde in Gegenwart von José Manuel Barroso zur „Großen Synagoge Europas“ ausgerufen. Die Umbenennung war eine Initiative der Europäischen Rabbinerkonferenz (Conference of European Rabbis), einer Dachorganisation orthodoxer Gemeinden. [mehr]

Un jour à Knokke-le-Zoute

Ob schön oder nicht, Hauptsache teuer

Wer es noch nicht weiß: Knokke-Het Zoute ist der östlichste Badeort an der flämischen Küste. Die Königsallee am Meer, Laufsteg der Reichen und Schönen, der selbsternannten Elite, Hort vom Geldadel und dem neureichen Protzvolk. Flandern hin oder her, wer was auf sich hält, „ici on parle français“ – ob man es kann oder nicht, ist egal. [mehr]
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