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14. März 2010

Frisch frittiert

Es war zu erwarten, aber es ist bitter: Belgien hat keine einzige Medaille bei den Olympischen Spielen ergattern können. Der Eisschnellläufer Bart Veldkamp, Bronze über 5000 Meter in Nagano 1998, ist der letzte belgische Edelmetallträger. Seppe Smits, Snowboarder, konnte diesmal nicht antreten – auf ihm liegen nun alle Hoffnungen, dass Belgien in Sotschi besser abschneidet als in Vancouver.

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Kindermuseum ganz in Rot

Im Mittelpunkt Farbe - und Workshops

Hinter diesem Museum – das merkt man sofort – stehen eine Idee und ein pädagogisch-didaktisch durchdachtes Konzept. Das hehre Ziel, so kann man im Programm nachlesen, liegt darin, dass Kinder sich und andere besser kennen lernen und sich so zu toleranten und offenen Erwachsenen entwickeln. [mehr]

Ein teures Geisterbahnvergnügen

Die Investitionsruine der Prémétro in Charleroi

Charleroi mit rund 200.000 Einwohnern hat eine Größe, die vielleicht mehrere Straßenbahnlinien, aber nur in Ausnahmefällen eine Stadtbahn mit Tunneln (Prémetro) - ganz zu schweigen von einer vollwertigen U-Bahn (Métro) - rechtfertigt. Und doch plante man in den späten 1960er-Jahren in Belgiens größter Industriestadt ein großangelegtes Stadtbahnnetz mit Tunneln, Viadukten und Stichstrecken, die bis auf den heutigen Tag nie fertig gestellt oder in Betrieb genommen wurden. Die Investitionsruine der MLC (Métro léger de Charleroi) ist damit eine der größten Fehlplanungen in Belgien. [mehr]

"La Brugeoise" belieferte die Subte

U-Bahn in Buenos Aires fährt seit 1913 mit belgischen Wagen

Wer in Buenos Aires in den Untergrund zur U-Bahn hinabsteigt, kann damit rechnen, auf belgische Industriedenkmäler zu treffen, die Wagen der Linie A der "Subte", wie die Bewohner der Stadt liebevoll ihren "Subterráneo" nennen. Die Brügger Firma "La Brugeoise" lieferte zur Eröffnung der ersten U-Bahn-Linie in Lateinamerika im Jahre 1913 Wagen an die Metro von Buenos Aires, die erste der südlichen Halbkugel der Erde. [mehr]

Belgieninfo sozusagen weltweit

Erfolgreiche Vorstellung der Website in Köln

Gibt es einen geeigneteren Ort als Köln, die "belgischste Stadt in Deutschland", um Belgieninfo.net jenseits der belgischen Landesgrenzen vorzustellen? In Köln gibt es ein belgisches Viertel, außerdem ist die Domstadt Sitz eines Konsulates und vieler belgisch-deutscher Vereinigungen, insgesamt also ein gutes Pflaster für eine Präsentation dieser Web-Initiative. Der Herr Konsul hatte dazu eingeladen. [mehr]

Das Zugunglück in Buizingen

Die belgischen Bahnen und der Faktor Mensch

Belgien kommt nicht aus den Negativschlagzeilen. Nach der Gasexplosion in Lüttich, bei der 14 Tote zu beklagen waren, hat jetzt die belgische Bahn eine Katastrophe zu verantworten. Am Rosenmontag ereignete sich auf der Ausbaustrecke Brüssel-Halle ein schwerer Unfall. Die schreckliche Bilanz des Zusammenstoßes zweier Regionalzüge: Mindestens 18 Tote und 150 Verletzte. [mehr]
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