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Deutsch als Fremdsprache
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ÖVB
Belgisch Deutsche Gesellschaft
La Mannschaft
Horizont
18. März 2010

Frisch frittiert

Steuern, Arbeitsrecht, die belgischen Sprachprobleme können deutsche oder österreichische Investoren durchaus abschrecken, in Belgien Geld einzusetzen. Einem unsere Leser scheinen diese Themen zweitrangig zu erscheinen. „Könnten Sie mich bitte informieren, wie hoch die Telefongebühren von Belgien nach Deutschland zur normalen Geschäftszeit sind, da ich - wenn auch bisher noch vage - die Idee habe, mich in Belgien niederzulassen?“ fragt er. Wer schlägt einen Pfad durch den Anbieter-Dschungel? Was für ein Glück, dass es Skype gibt, guter Mann.

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Kindermuseum ganz in Rot

Im Mittelpunkt Farbe - und Workshops

Hinter diesem Museum – das merkt man sofort – stehen eine Idee und ein pädagogisch-didaktisch durchdachtes Konzept. Das hehre Ziel, so kann man im Programm nachlesen, liegt darin, dass Kinder sich und andere besser kennen lernen und sich so zu toleranten und offenen Erwachsenen entwickeln. [mehr]

Eine Mozart-Oper für die Gegenwart

Vorschau auf „Idomeneo“ in La Monnaie

Die Königliche Oper La Monnaie (De Munt) ist mit ihren Inszenierungen der laufenden Saison wohl unbeabsichtigt politisch sehr aktuell. Während sich in großen Europapolitik derzeit alles um das überhöhte Haushaltsdefizit Griechenlands und seine Auswirkungen auf die Stabilität des Euro dreht, bringt die Brüsseler Oper eine griechische Tragödie nach der anderen auf die Bühne. [mehr]

Gerstensaft goutieren und schmatzen

Das Zythos-Bier-Festival zieht Kenner und Liebhaber an

Noch sind wir nüchtern, doch das wird sich bald ändern. Denn statt vor der Kirche – wir schreiben immerhin einen Sonntag – stehen wir um 10.50 Uhr bei klirrender Kälte vor der Stadthalle von Sint Niklaas. Rund 50 andere Leute warten mit uns in der Schlange, die nur den Augenblick ersehnt, in dem sich die Eingangstüren zum zweiten Tag des Zythos-Bier-Festivals öffnen. [mehr]

Der Zündstoff fehlte

Zwei deutsche Autorinnen lesen bei Goethe

„Oja, ins Goetheinstitut komme ich gerne mit!“ – So lautete der spontane Ausruf meiner Bekannten, die gerade aus Deutschland hier in Brüssel zu Besuch ist. Vor zwei Jahren war sie vor Beginn ihrer Ausbildung für drei Monate in Peking und hatte dort oft und gerne das Goethe-Institut besucht, in der Bücherei gestöbert und sich rundum wie zu Hause gefühlt. Nun war sie neugierig und voller Vorfreude mit zu einer höchst vielversprechenden Veranstaltung gekommen, zu der das Goethe-Institut eingeladen hatte. [mehr]
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