Dem Umsturz nahe

Das schiefe Haus von Blankenberge

Belgien ist schon ein komisches Land! In Sachen Galgenhumor macht den Belgiern kaum einer was vor, selbst wenn das eigene Heim am Abgrund steht! So geschehen in Blankenberge. Dort steht eine schicke Hafenresidenz, erbaut in den 1990er Jahren, am Abgrund, weil auf dem Nachbargrundstück eine Baugrube ausgehoben wurde. [mehr]

Auf zum Nordpol!

Die Gummistiefellegion von De Haan

Die belgische Küste ist mit ihren nur 67 Kilometern sehr abwechslungsreich. Naturschutzgebiete, Appartmenthäuser, Ballermannstrand, ruhige Feriendörfer, Flaniermeilen, unberührte Strände, schick gekleidete Leute und solche in Gummistiefeln - zumeist Deutsche. Im Vergleich zu den eher im schicken Dress flanierenden Belgiern kommt der Deutsche meist daher, als sei er unterwegs zu einer Expedition zum Nordpol. [mehr]

Über Sebastian

"Liebste Mama, Papa, ich kann Skilaufen….."

Ein Junge unter den 22 Busopfern schickte seinen Eltern die freudige Nachricht, dass er in der Schweiz die tollste Zeit seines Lebens habe. „Liebste Mama, Papa, Helena und Flopsy, ich kann schon ganz gut skifahren. Wir aßen Hot dogs…. Es ist einfach toll hier.“ Diese frohe Nachricht erreichte seine Eltern, die in Löwen wohnen, über einen „Blog“. 48 Stunden bevor der belgische Bus am Dienstagabend im Tunnel von Sides verunglückte. [mehr]

Wir sind Mercator

Zum 500. Geburtstag des berühmten Kartographen

Am 5. März 1512 wurde Gerard De Kremer als siebentes Kind eines Schusters in Rupelmonde bei Antwerpen geboren. Weltbekannt wurde sein Name in der latinisierten Form "Mercator", d. h. Krämer, Kaufmann: Er entwickelte die berühmte "Mercator-Projektion". Mercator wurde aus religiösen Gründen verfolgt und zog nach Duisburg, das damals zu den Vereinigten Herzogtümern Jülich-Kleve-Berg gehörte. Er starb dort am 2. Dezember 1594. [mehr]

Sag mir, wo die Frauen sind

Die vergessene feminine Seite Brüssels

Ein Spaziergang durch die Straßen und Gassen Brüssels ist wie ein Ausflug in die Geschichte Belgiens. Viele der Straßennamen erinnern an bedeutende Ereignisse der Vergangenheit, an Zünfte und Berufe oder an berühmte Männer. Aber, so fragt sich vielleicht mancher Spaziergänger: Wo sind die Frauen? Wo sind die Straßen, die Frauennamen tragen? Gab es denn keine bedeutende weibliche Persönlichkeit in der Geschichte der belgischen Hauptstadt? [mehr]

Der neue „Bilaterale“ in der Rue de Lalaing

Eckart Cuntz: „Zwischen Deutschland und Belgien läuft es gut“

Gent feiert seinen Bürger Maurice Maeterlinck

100jähriges Jubiläum der Nobelpreis-Verleihung

Netzwerker auf drei Ebenen

Alexander Homann wird neuer DG-Vertreter in Brüssel

Brussels by Water

Die Leidenschaft eines jungen Kapitäns

Ein Mensch ist gegangen

Zum Tod von Marcel Hastir

Von einem, der sich vergessen ließ

Antwerpen: 11 Jahre Lohn, aber nichts zu tun

Pfeil und Falke: die erste belgische Pilotin

Zum 50. Todestag von Hélène Dutrieu

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