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MEDA
19. März 2010

Frisch frittiert

Steuern, Arbeitsrecht, die belgischen Sprachprobleme können deutsche oder österreichische Investoren durchaus abschrecken, in Belgien Geld einzusetzen. Einem unsere Leser scheinen diese Themen zweitrangig zu erscheinen. „Könnten Sie mich bitte informieren, wie hoch die Telefongebühren von Belgien nach Deutschland zur normalen Geschäftszeit sind, da ich - wenn auch bisher noch vage - die Idee habe, mich in Belgien niederzulassen?“ fragt er. Wer schlägt einen Pfad durch den Anbieter-Dschungel? Was für ein Glück, dass es Skype gibt, guter Mann.

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Der HSV und die Angst vor dem Deja-vu

Nach den enttäuschenden Leistungen in der Liga will der HSV wenigstens in der Europa League mitmischen und im Rückspiel gegen Anderlecht den Weg in die nächste Runde ebnen. [mehr bei focus.de]

Viele Selbstständige können Sozialbeiträge nicht mehr bezahlen

Die Anzahl derer, die einen Antrag auf Befreiung von der Zahlung eingereicht haben, stieg im vergangenen Jahr auf 28.000. Das waren 8.000 mehr als ein Jahr zuvor. [mehr bei brf.be]

Der blasse Held

Der Engländer Tom McCarthy hat den bedeutendsten Comic Europas analysiert - und Erstaunliches über Tim & Struppi herausgefunden. Ein Gespräch über einen blassen Helden und seinen zerrissenen Zeichner. [mehr bei sz-magazin]

VRT streicht 279 Planstellen

Das Management des öffentlich-rechtlichen Rundfunks Flanderns (VRT), zu dem auch flanderninfo.be gehört, wird sich in den kommenden Monaten von 279 Mitarbeiten trennen. Das Programmangebot wird entsprechend reduziert. [mehr bei flanderninfo.be]

Belgiens König ist angeblich Milliardär

Belgiens König Albert II. (75) ist angeblich wesentlich reicher als offiziell zugegeben. Das Privatvermögen des Monarchen belaufe sich auf mindestens eine Milliarde Euro, behauptet der belgische Finanzjournalist Thierry Debels. [mehr bei handelsblatt.com]

Reynders: Deutsche Löhne nicht so niedrig wie behauptet

Finanzminister Reynders hat Berlin im Hinblick auf die französische Kritik an der deutschen Wirtschaftspolitik in Schutz genommen. [mehr bei brf.be]

Familienvater erschießt Sohn und Polizisten

Den Behörden war er bereits als aggressiv bekannt: Im flämischen Riemst hat ein Familienvater erst seinen 15 Jahre alten Sohn und dann einen Polizisten erschossen. Bei einem anschließenden Feuergefecht mit der Polizei in einem Haus in Bilzen kam der Täter selbst ums Leben. [mehr bei Welt online]
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